Beiträge für Postwerbung

Werbebrief Praxisbeispiel: Response Quoten und Optimierung – Repost

—– Dieser Text ist eine aktualisierte Version eines Textes, den wir bereits 2011 veröffentlicht haben. —– Selbst einen Werbebrief verfassen, nichts leichter als das! So denkt man zumindest, wenn man selbst noch nie einen Werbebrief geschrieben hat. Doch spätestens wenn Sie vor der Aufgabe stehen, einen Werbebrief für Ihr Unternehmen zu texten, werden Sie feststellen: So einfach ist das dann doch nicht. Denn bei einem Werbebrief gilt es zahlreiche Regeln zu beachten. Und das sind nicht allein die Kommaregeln. Zwei typische Werbebrieffehler Einer der klassischen Fehler beim Werbebriefschreiben ist, nur über sich selbst zu reden: „Wir sind ein namhaftes Unternehmen der Lebensmittelindustrie, wir können Ihnen innovative Lösungen bieten, wir haben ein motiviertes Team, das Ihnen gerne weiterhilft …“ Ein zweites... Artikel ansehen

Personalisierte Werbepostkarten und Briefmailings – warum nicht online in Auftrag geben?

werbebriefe

Obwohl im Zeitalter des Internets die meisten Menschen beim Begriff Mailing zunächst an E-Mails denken, hat das klassische Mailing im Postbriefkasten noch immer seine Berechtigung. Tatsächlich wächst mit den Möglichkeiten des modernen Digitaldrucks die Bedeutung von Mailings wieder an, denn trotz hochwertiger und günstiger Produkte sind große Mindestauflagen oder hohe Layoutkosten vermeidbar. Vielmehr ist es heute möglich, Mailings online zu entwerfen und zu beauftragen – zu sehr günstigen Konditionen und mit professionellen Ergebnissen. Der Klassiker: Werbepostkarten sind günstig und effektiv Werbepostkarten sind als Mailingprodukt vermutlich am beliebtesten. Sie lassen sich kostengünstig produzieren und mit geringen Portokosten an den Kunden schicken. Da in der Regel auf Umschläge verzichtet wird, entfallen weitere Arbeitsschritte. Durch ihre Werbefläche auf der Rückseite sind sie ein... Artikel ansehen

Erlebnisbericht über den gezielten Einsatz von Bestatter Firmenadressen

Firmenadressen Bestattungsunternehmen

Wie ein thüringischer Hersteller von Kerzen sich einen neuen Kundenstamm für seine Grabkerzen erschließen will und dafür mit Firmenadressen von Bestattern arbeitet. Der Hintergrund Kerzen werden in vielen Lebenslagen benötigt – sowohl für Festivitäten, als auch im Alltag, zur Dekoration, in Restaurants, in Kirchen, aber eben auch für traurige Anlässe wie Bestattungen. Dort werden gerne spezielle Grabkerzen eingesetzt. Das sind Kerzen, die mit Windschutz ausgeliefert werden und sich zur Anwendung unter freiem Himmel eignen. Ein Kerzen Hersteller aus dem thüringischen Sonneberg hat gute geschäftliche Erfahrungen mit Bestattungsunternehmen gemacht und möchte diese Zielgruppe nun ausweiten. Er recherchiert im Internet nach Firmenadressen von Bestattungsunternehmen, aber gelangt schnell an die Obergrenze seiner Kapazitäten. Die Recherche ist aufwendig, zeitfressend und nach einigen Stunden Copy/Paste... Artikel ansehen

Briefe oder E-Mails? Crossmediale Neukundengewinnung

Geschäftsführer von Selfmailer

Gastbeitrag von Thomas G. Müller, Geschäftsführer der MKM media GmbH & Co. KG Frischgebackene Gründer und langjährige Unternehmer haben eines gemeinsam: sie sind gleichermaßen auf Neukunden angewiesen, damit das Geschäft auch in Zukunft wächst und gedeiht. Hier stellen sich Existenzgründer, Geschäftsführer und Marketingverantwortliche immer die selben Fragen – denn in unserer digitalisierten Welt, in der das klassische Marketing vor immer neuen Herausforderungen steht, sind neue, innovative und interessante Wege der Kundenkommunikation gefragt. So hat sich das Medien- und Konsumverhalten der Verbraucher in den letzten Jahren enorm gewandelt. Die klassische Printwerbung verliert aber nach wie vor nicht an Potential – zumindest wenn sie gepaart mit digitalen Maßnahmen zum crossmedialen Kundendialog kombiniert wird. Schlagen Sie eine crossmediale Brücke Wie bereits erwähnt, stehen... Artikel ansehen

Aufbau einer Marke

Ein gutes Produkt allein ist in der Regel kein Garant für gute Verkaufszahlen. Damit sich dieses erfolgreich am Markt etabliert, muss es „gebrandmarkt“ werden. Daher wird der Markenaufbau neudeutsch auch „Branding“ genannt. Was eher harmlos klingt, ist ein sehr zeitintensiver und kreativer Prozess, der eigentlich bereits bei der Produktentwicklung beginnt. Produktdesign und Verpackung sowie das Finden eines passenden und einprägsamen Namens sind weitere wesentliche Parameter, die es in der Anfangsphase zu beachten gilt. Konzeptionelle Umsetzung Hier spielt das „Alleinstellungsmerkmal“ eine zentrale Rolle. Gibt es bereits vergleichbare Produkte oder Dienstleistungen, dann muss herausgearbeitet werden, warum das Neue besser ist. Handelt es sich um neue Produkte, ist dem potenziellen Kunden zu vermitteln, welchen Nutzen sie ihm bringen, welchen Wert sie für ihn... Artikel ansehen

Verkaufsförderung – effektive Aktionen, um Verkäufe anzukurbeln

Der Wunsch, möglichst viel zu verkaufen ist so alt wie der Warenhandel. Doch welche Mittel sind heute einzusetzen und an wen sollten sich die Maßnahmen richten? Verkaufsförderung ist ein weitläufiger Begriff. Er beinhaltet sowohl lang-, mittel- und kurzfristige verkaufsfördernde Maßnahmen. Die durchzuführenden Aktionen und Kampagnen richten sich entweder an die Mitarbeiter des Vertriebs, an den Groß- bzw. Einzelhandel oder direkt an den Endkunden. Wobei die Maßnahmen teilweise sehr ähnlich sind, denn mit der Verkaufsförderung soll motiviert werden, entweder mehr zu verkaufen oder mehr zu kaufen. Als Anreiz dient immer ein Gewinn. Sei es in Sachwerten oder barer Münze. Verkaufsförderung und PR-Maßnahmen sind nahe Verwandte. Es kommt daher auch nicht von ungefähr, dass die Verkaufsförderung innerhalb des Marketings neben der klassischen... Artikel ansehen

Onlinemarketing versus Direktmarketing

Onlinemarketing hat heute den Ruf eines kostengünstigen Instruments mit einfacher Erfolgskontrolle und scheint das Direktmarketing bereits um Weiten überholt zu haben. Wer im Internet Marketing betreiben will, benötigt lediglich etwas Zeit, einen Computer mit Internetanschluss sowie ein paar Kenntnisse rund um die Zusammenhänge der webbasierten Kundenkommunikation. Aber stimmt das? Weit gefehlt! Jede Marketingform hat ihre Vor- und Nachteile und was diese beiden hier in erster Linie miteinander verbindet, sind Kosten-, Zeit- und Know-how-Faktoren. Welcher Möglichkeiten bedient sich das Onlinemarketing? War Onlinemarketing noch vor wenigen Jahren die Anbindung von Bannern auf gut besuchten Websites, Suchmaschinenoptimierung oder die Nutzung von Google AdWords, ist es heute deutlich komplizierter geworden. Aufgrund der Web 2.0 Ära, also des sogenannten „Mitmachwebs“, stehen Unternehmen heute vor zahlreichen... Artikel ansehen

Infopost – Neukunden-Gewinnung im Direktmarketing

Die Infopost als günstige Versandmethode von Werbebriefen gehört zwar zu den klassischen Werbemitteln, erfreut sich aber im Web 2.0 Zeitalter dennoch einer Renaissance. E stellt sich zwar die Frage nach der Response Quote und der Rechtslage, aber im Vergleich zu E-Mail-Aktionen fällt die Antwort durchaus positiv aus. Denn das persönliche Anschreiben per Post wird häufiger an die Ziel-Person oder Zielgruppe weiter gegeben als E-Mails, die schneller im Spam landen. Die durchschnittlichen Response Quoten von klassischer Infopost und Werbebriefen liegen bei maximal 1 %. Sind Sonderangebote oder verlockende Anreize wie Rabatte dem entsprechenden Schreiben beigelegt, geht die Quote gut und gerne schon auf die 2 % zu. Das haptische Erlebnis des Kunden ist hierbei mitunter für den hohen Erfolg der Infopost ausschlaggebend.... Artikel ansehen

Tipps und Tricks rund um das Verfassen von Werbebriefen

Im Gegensatz zum verbreiteten Irrglauben sind Werbebriefe keinesfalls aus der Mode gekommen. Tatsache ist, sie werden gelesen und führen innerhalb zahlreicher Kampagnen zum gewünschten ROI. Wichtig in Werbebriefen sind die richtige Ansprache, der visuelle Effekt sowie die passende Verpackung der Botschaft. Selbstverständlich sollte ein einziger Werbebrief niemals für mehrere Zielgruppen verfasst werden. Daher ist die individuelle Zielgruppenansprache elementar für den Erfolg eines Werbebriefes. Hieraus ergibt sich der erste Tipp zum Verfassen der wichtigen Werbebrief-Texte. 1. Individuelle Zielgruppenansprache Wie bei jeder Marketing-Aktion will auch bei einer Werbebrief-Kampagne allen Anstrengungen eine Analyse vorangestellt werden. Hierbei gilt es sowohl die Ziele als auch die Zielgruppe so genau wie möglich zu bestimmen, um die höchstmögliche Effizienz aus dieser Direktmarketing-Aktion generieren zu können. Welche Zielgruppe... Artikel ansehen

Welche Medien setzt das Dialogmarketing ein?

Die Kanäle für Dialogmarketing-Maßnahmen wurden in den vergangenen Jahren um das breite Spektrum des Internets vervollständigt. Damit Dialogmarketing auf gesamter Ebene funktionieren kann, müssen die verschiedenen Medien ausgeschöpft werden. Dazu gehören ebenso die klassischen wie die modernen Kanäle des digitalen Zeitalters. Nachfolgend finden Sie eine Aufführung der vier Hauptbereiche von „klassisch“ bis „digital“. 1. Die Haushaltswerbung Informationsmaterialien stellten vor Jahrzehnten und stellen noch heute eine klassische Maßnahme des Direkt- oder Dialogmarketings dar. Zur Haushaltswerbung können sämtliche Printmittel gezählt werden, deren postalische Zustellung möglich ist. Dazu gehören Flyer und Prospekte, aber auch Kataloge, Gutscheine, Rabattmarken und viele weitere. Zahlreiche Agenturen haben sich auf die Haushaltswerbung spezialisiert und bieten unterschiedliche Selektionsmethoden zur Verteilung der Informationsmaterialien an. So werden manche Haushaltswerbungen nur in... Artikel ansehen