Beiträge für Tipps und Hintergründe

Anzeichen für dubiose Adressanbieter

Dubiose Adressanbieter

Bei Address-Base werden wir immer wieder mit der Frage nach Seriosität konfrontiert. Das Thema „Adressen kaufen“ ist in den Köpfen der meisten Menschen automatisch mit Negativem verbunden. Man hat sofort dubiose Datenhändler im Kopf oder denkt an Großkonzerne wie Facebook, die ohne Rücksicht auf Verluste mit den Daten ihrer Nutzer handeln. Neukundenwerbung dank Adresskauf Adresskauf und Datenhandel haben durchaus auch eine seriöse Seite. Jegliche Art von Neukundenwerbung basiert letztlich auf irgendeiner Form von Daten. Selbst Fernsehwerbung basiert auf statistischen Auswertungen darüber, wann in etwa welche Zielgruppe vor dem TV sitzt. Sehr viel spezifischer geht die Zielgruppeneingrenzung bei sozialen Netzwerken wie eben Facebook über die Angaben der Interessen der Nutzer. Wer Neukunden postalisch werben möchte, kauft hingegen Adressen seiner Zielgruppe bei... Artikel ansehen

DSGVO Urteil gegen Adresshändler

Seit Inkrafttreten der DSGVO hat es nun schon das ein oder andere Urteil gegen unterschiedliche Unternehmen gegeben. Die Urteile fallen sehr unterschiedlich aus. Besonders interessant ist das erste Urteil gegen ein Address-Base ähnliches Unternehmen aus dem Adresshandel. Mildere Strafen bei Kooperationsbereitschaft Es gab ein Urteil wegen Verstößen gegen die DSGVO gegen Knuddels und Google. Die Urteile könnten verschiedener kaum sein. Das liegt nicht daran, dass Knuddels in Deutschland vor Gericht stand und Google in Frankreich, sondern vor allem an der unterschiedlichen Kooperationsbereitschaft der beiden Unternehmen. Das Webportal Knuddels hatte Passwörter seiner Nutzer unverschlüsselt abgespeichert und ist einem Hackerangriff zum Opfer gefallen. Das Unternehmen hat den Vorfall sofort gemeldet und die Sicherheitslücke zugegeben und behoben. Entsprechend wurde nur eine Strafe von... Artikel ansehen

Für wen lohnt sich Adresskauf?

Wenn man Neukunden per Direktmarketing werben möchte, benötigt man Adressmaterial. Dieses kann man sich mühevoll im Internet zusammen suchen oder einfach einkaufen. Wenn man nur fünf mögliche Kunden in einer kleinen Region erreichen möchte, muss man natürlich nicht extra Adressmaterial kaufen. Doch wann lohnt sich Adresskauf eigentlich? Antwortquoten Um die notwendige Menge an Adressen für die geplante Direktmarketingaktion abzuschätzen, sollte man sich zunächst die zu erwartenden Antwortquoten vor Augen führen. Die Antwortquote setzt sich aus der Anzahl der Empfänger der Direktmarketingaktion und der Anzahl derer, die positiv auf die Aktion reagieren, zusammen. Als positive Reaktion zählen zum Beispiel eine Anfrage oder natürlich ein Kauf. Eine Abmeldung von weiteren Werbeaktionen würde also nicht in die Antwortquote zählen. Egal welche Art des... Artikel ansehen

Weihnachtsgeschäft mit Adressen ankurbeln

Weihnachten steht vor der Tür. Für den Einzelhandel ist das immer eine besonders umsatzreiche Zeit, aber auch andere Branchen profitieren von der allgemeinen Konsumstimmung. Warum man die Zeit nicht ungenutzt lassen sollte und wie man das Beste daraus macht. Überall prasselt in der Weihnachtszeit thematisch passende Werbung auf uns ein. Was für den einen nervig ist, stimuliert den anderen zum Kauf. Besonders wenn die Werbung zielgenau auf die Bedürfnisse des Konsumenten abgestimmt ist, ist der Weg zum Kauf nicht weit. Dass dabei gewisse Streuverluste in Kauf genommen werden müssen, ist normal. Schließlich ist nicht jeder in Kaufstimmung. Aber diejenigen, die in der passenden Stimmung sind, nicht genau da abzuholen, wäre schlichtweg schade. Das gilt auch für’s B2B-Geschäft, denn auch Angestellte... Artikel ansehen

Adressen im Excel Format richtig verarbeiten

Adressen kaufen in Excel

Adressen kaufen, die man ganz unkompliziert direkt für Marketingzwecke einsetzen kann – das ist das Ideal. Doch was bedeutet das eigentlich? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein? Das richtige Format Damit gekaufte Adressen sofort einsatzbereit sind, müssen sie in einem Format geliefert werden, das eine problemlose Weiterverarbeitung gewährleistet. Das ist nur in digital lesbarer Form gegeben. Ein PDF-Dokument oder Bildformate wären zum Beispiel ungeeignet. Excel und CSV sind hingegen perfekt für die weitere Bearbeitung. Excel ist ein sehr weit verbreitetes Datenverarbeitungsprogramm. Es lässt sich leicht bedienen und nötige Änderungen bei der Sortierung der Zeilen oder Spalten sind schnell gemacht. Eine CSV Datei kann hingegen sogar von Anwendern genutzt werden, die kein Excel installiert haben. Es handelt sich dabei um ein Textformat,... Artikel ansehen

DSGVO und Firmenadressen kaufen – ist das problematisch?

Da unsere Kunden immer wieder um Beratung bezüglich der DSGVO bitten, möchten wir einen weiteren Artikel dazu anbieten. Bitte beachten Sie aber, dass wir keine Rechtsberatung ersetzen können. Viele denken, dass Firmenadressen grundsätzlich nicht von der DSGVO betroffen sind. Das ist leider falsch. Wir erklären, welche Schlupflöcher es gibt und worauf man achten sollte. Wann sind Firmenadressen personenbezogene Daten? Auf den ersten Blick scheinen Firmendaten und personenbezogene Daten nichts miteinander zu tun zu haben, aber Firmen, die nicht als juristische Person gelten, fallen unter personenbezogene Daten. Juristische Personen sind Unternehmensformen wie zum Beispiel GmbHs oder AGs. Somit gelten Ärzte, Handwerker oder Selbständige in der Regel nicht als juristische Personen und fallen unter den Schutz der DSGVO. Juristische Personen sind laut... Artikel ansehen

Adressen kaufen trotz DSGVO

Haftungsausschluss: Dieser Text ersetzt keine Rechtsberatung Ab Mai wird die neue Datenschutzgrundverordnung bindend. Für den Adresshandel bedeutet das mitunter einschneidende Veränderungen. Was ist überhaupt noch legal und welche Schlupflöcher kann man nutzen? Wozu Adressen kaufen? Um mit Direktwerbung Neukundenakquise zu betreiben, werden Adressen benötigt. Diese kann man selbst recherchieren oder einfach in Zielgruppen-gerechten Paketen fertig kaufen. Dabei sollte man seine Zielgruppe so genau wie möglich eingrenzen. Mögliche Kriterien zur Eingrenzung sind die Branche oder die Region, aber auch tiefer gehende Selektionsmerkmale sind je nach Anbieter möglich. Mehr zum Thema Adressen kaufen. Gesetzliche Regelung bisher Datenhandel konnte bisher vor allem auf der Grundlage des Listenprivilegs im Bundesdatenschutzgesetz statt finden. Es erlaubt Unternehmen, Daten unter bestimmten Voraussetzungen und bis zu einem gewissen... Artikel ansehen

Werbeeinwilligung und DSGVO – wird 2018 alles anders?

Haftungsausschluss: Dieser Text ersetzt keine Rechtsberatung Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) regeln aktuell, welche Daten für Werbezwecke gespeichert und wie diese verwendet werden dürfen. 2018 soll nun die EU-Datenschutz- Grundverordnung in Kraft treten, über die nun mehr als 4 Jahre in den verantwortlichen EU-Gremien verhandelt wurde. Sie soll die Behandlung personenbezogener Daten im EU-Raum vereinheitlichen. Auswirkungen auf den Adresshandel Das Listenprivileg, das Adresshändlern gestattet Daten zu sammeln und diese für Werbezwecke zu vermarkten, findet im DSGVO keine Erwähnung mehr. Anstelle dessen tritt eine Erlaubnisnorm, der Erwägungsgrund 47, die in späteren Artikeln allerdings relativiert wird. Im DSGVO sind 173 Erwägungsgründe den darauffolgenden Artikeln vorangestellt. Im Erwägungsgrund 47 heißt es: „Die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke... Artikel ansehen

Firmenadressen kaufen – was kommt danach?

Viele Jungunternehmer wissen gar nicht, dass es überhaupt möglich ist und etablierte Unternehmen betreiben es wie selbstverständlich: Adresskauf – oft in einem Atemzug mit Datenhandel genannt und daher meist mit einem wenig positiven Beigeschmack. Warum Adresskauf legal ist Dieser Beigeschmack kommt nicht von ungefähr. Besonders im Bereich der personenbezogenen Privatdaten wird der Datenschutz von so manchen Internetportalen nicht so genau genommen. Dies hat aber nicht viel mit dem Geschäft von Anbietern von Firmenadressen zu tun. Diese arbeiten ausschließlich mit veröffentlichten Firmenadressen oder bei personenbezogenen Daten mit Material, das u.a. auf Fachmessen oder telefonisch gesammelt wird, also mit dem Einverständnis der jeweiligen Person. Der Handel mit solchem Datenmaterial ist zulässig, was aber nicht bedeutet, dass der Kunde die gekauften Adressen beliebig... Artikel ansehen

Adressen kaufen und Preisvergleich

Für Unternehmen, die noch nicht viel Erfahrung mit Adresskauf haben, ist der Markt der Adresshändler weit und undurchsichtig, aber vergleichen lohnt sich auf jeden Fall. Preisvergleich – Bedeutet teuer bessere Qualität? Datenpflege kostet Geld und das spiegelt sich bis zu einem gewissen Grad auch im Adresspreis wider, aber der Preis setzt sich nicht ausschließlich aus den tatsächlichen Datenerhebungs- und Datenpflegekosten zusammen, sondern man zahlt – wie in allen anderen Lebensbereichen auch – in der Regel für die Marke mit. Das heißt also, dass die Marketing- und Vertriebskosten zu einem nicht unwesentlichen Teil mit in den Adresspreis einfließen. Spamangebote, die mehrere zehntausend oder mehrere Millionen Daten für wenige hundert Euro anbieten, sind definitiv mit Vorsicht zu genießen. Eine regelmäßige Datenpflege bedeutet... Artikel ansehen