Umsatzsteigerung mit Landwirtschaftsadressen

Die Landwirtschaft hat nicht den Ruf ein boomendes Gewerbe zu sein und doch gibt es nach wie vor neue Betriebe, neue Ställe werden gebaut oder bestehende umgerüstet und entsprechend gibt es Bedarf in diesem Bereich.

Ein Maschinen Hersteller aus Niedersachsen ist genau auf diesen Markt spezialisiert. Seine Melkmaschinen für Rinder sind seit Jahren ein Topseller in der Region.

Die geplante Marketing-Aktion

Jetzt möchte der Hersteller das Geschäft auf ganz Deutschland ausweiten. Dazu kauft er Adressen, um diese für eine Direktmarketing-Aktion per Post einzusetzen.

Er möchte Bauern und Adressen aus der Landwirtschaft postalisch angehen und seine effektiven Melkmaschinen per Werbebrief bewerben. Es soll ein regulärer Brief per Dialogpost versendet werden, der prominent platzierte Antwortmöglichkeiten per Telefon, Post, Fax oder E-Mail bereit hält.

Die Auswahl des Adressanbieters

Passendes Adressmaterial ist für das Gelingen der geplanten Aktion genauso wichtig wie der Werbebrief an sich. Zunächst werden verschiedene Anbieter verglichen.

Verschiedene Anbieter verkaufen Adressen aus der Landwirtschaft zu unterschiedlichen Preisen. Auch die Stückzahlen variieren sehr stark. Das liegt zum einen daran, dass nicht alle Adressanbieter exakt dieselben Quellen nutzen und zum anderen daran, dass „Landwirtschaft“ sehr stark untergliedert werden kann.

Nicht alle Adressen aus der Landwirtschaft sind für den Maschinen-Hersteller wirklich relevant. Bei Address-Base findet er zunächst ein allgemeines Paket mit Adressen aus der Landwirtschaft. Nach einem kurzen Telefonat mit dem Kunden-Service wird aber schnell klar, dass dieses Paket feiner untergliederbar ist. Das ist genau das, was der niedersächsische Hersteller sucht.

Der Adresskauf

Address-Base unterbreitet dem Maschinen-Hersteller ein Angebot, das wesentlich genauer ist als das allgemeine Paket im Online-Shop von Address-Base. Der Stückpreis pro Adresse ist somit zwar höher, aber der Hersteller bekommt dafür besser passende Adressen.

Er entscheidet sich zunächst für ein kleines Paket mit deutschlandweit 500 Milchviehbetrieben, um zu testen, wie gut seine Briefaktion angenommen wird. Dieses Paket kostet ihn lediglich 150,- Euro.

Der Versand

Durch die verhältnismäßig kleine Menge an Adressen und Briefen, muss kein externer Dienstleister für den Druck und das Eintüten der Briefe beschäftigt werden. Der Hersteller erledigt alles inhouse und gibt die fertigen Briefe dann an die Post weiter.

Das Ergebnis

Die Briefe werden alle an einem Montag versendet. Bereits am Dienstag gibt es erste telefonische Anfragen sowie Rückfragen per E-Mail. Über die Woche melden sich insgesamt fünf landwirtschaftliche Betriebe bei dem Hersteller.

In den folgenden Wochen kommen zwei weitere Rückmeldungen hinzu. Wenn sich daraus nur ein neuer Kunde ergibt, war das für den Maschinen-Hersteller bereits ein voller Erfolg. Die Werbeaktion hat ihn insgesamt keine 1.000,-Euro gekostet. Die Antwortquote liegt mit 1,4 Prozent für einen postalischen Werbebrief in einem sehr guten Bereich.

Er plant die gekauften Adressen in regelmäßigen Abständen erneut einzusetzen und bleibt mit Address-Base in Kontakt, um die Adressen zu aktualisieren und sich neue Bestände hinzu zu kaufen.

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