Mit Firmenadressen aus dem Metallbau Schutzkleidung verkaufen

Wie ein sächsischer Hersteller von Arbeits- und Schutzkleidung mit Adressen aus dem Metallbau eine bundesweit erfolgreiche Werbeaktion startet.

Hintergrund

Der Hersteller aus Sachsen hat bereits einen zuverlässigen Kundenstamm aus unterschiedlichsten Bereichen. Seine Kleidung bietet zum einen Schutz gegen Arbeitsunfälle, aber auch schlichtweg gegen Schmutz und Abnutzung. Diese Eigenschaften sind in vielen Branchen relevant, vor allem aber im Handwerk und in der Produktion.

Nun möchte der Hersteller neue Kunden erschließen. Da Kleidung mit richtiger Schutzfunktion teurer verkauft werden kann als reine Arbeitskleidung, ist vor allem neue Kundschaft aus Branchen interessant, die richtige Schutzkleidung benötigen. Geplant ist eine rein postalische Werbeaktion, um keine rechtlichen Schwierigkeiten zu bekommen.

Adressenrecherche

Die Vertriebsabteilung informiert sich zunächst über verschiedene postalische Werbemöglichkeiten und entscheidet sich für die Versendung von dünnen Prospekten. So kommt nicht viel Gewicht zusammen, aber die Empfänger bekommen gleich einen ausführlichen Eindruck vom Sortiment und den Preisen. Man möchte einen Test mit 5.000 passenden Firmenadressen machen und bei Erfolg weitere Aktionen starten.

Als nächstes werden Anbieter von Firmenadressen verglichen. Im Online-Shop von Address-Base gibt es ein Paket mit über 10.000 Metallbau Adressen. Im Preis-Leistungsverhältnis ist das Paket sehr gut, aber es sind zu viele Adressen für die geplante Aktion. eine Vertriebsmitarbeiterin ruft bei Address-Base an und erhält die Auskunft, dass sie entweder ein manuelles Angebot über die gewünschte Stückzahl erhalten kann oder einfach online nur eine beschränkte Anzahl von Bundesländern anklicken soll. Da die zweite Variante günstiger ist, entscheidet man sich dafür und kauft lediglich Metallbau Adressen für Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

Umsetzung und Kosten

Für den Inhalt der Broschüre werden Seiten aus dem bereits bestehenden Hauptkatalog verwendet, die das Sortiment an Schutzkleidung im Fokus haben. Die Seiten werden überarbeitet und erhalten ein eigenständiges Cover. Es entsteht also eine Art Mini-Katalog für das Thema Schutzkleidung. Dazu wird ein Anschreiben formuliert und gestaltet. Mit der Broschüre erhalten die Empfänger zudem einen Rabatt von 10%.

Die Druckkosten für 5.000 16-seitige Broschüren belaufen sich auf 650,- €. Der Preis für die Firmenadressen liegt bei rund 900,- €. Der mit Abstand teuerste Part sind die Versandkosten mit rund 5.000,- €. Die Kuvertierung wird Inhouse übernommen. Der ganze Prozess ab der Entscheidungsfindung bis zum Versand konnte innerhalb von nur 14 Tagen abgewickelt werden.

Resultat

Die Mini-Kataloge werden an einem Montag versendet, so dass sie ggfs. die ganze Arbeitswoche Zeit haben, bei den Empfängern anzukommen. Bereits am Dienstag ergeben sich erste telefonische und schriftliche Rückmeldungen per E-Mail. Auch die ersten 5 Bestellungen können am Dienstag verzeichnet werden. In den kommenden Tagen ergeben sich 11 weitere Bestellungen sowie 16 weitere Anfragen. Insgesamt können über die kommenden vier Wochen nach der Marketingaktion 47 neue Kunden und Interessenten verzeichnet werden, die auf die Aktion reagiert haben. Damit kann die Aktion als Erfolg verbucht werden.

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