Adressen von Hausverwaltungen erfolgreich einsetzen

Dieser Beitrag handelt davon, wie eine Reinigungsfirma aus Bremen Adressen von Hausverwaltungen kauft und erfolgreich für ihr Marketing einsetzt.

Hausverwaltungen Adressen Bild

Über die Firma

Die Reinigungsfirma ist schon lange im Geschäft. Seit nunmehr 20 Jahren wird das Familienunternehmen vom Inhaber selbst geführt. Früher noch selbst als Reinigungskraft gearbeitet, koordiniert Herr K. mittlerweile nur noch. Ihm unterstehen rund 10 Mitarbeiter, die in Voll- und Teilzeit für ihn arbeiten. Seine Frau und ein Sohn packen auch mit an und kümmern sich unter anderem um Vertrieb und Marketing.

Putzkräfte werden immer gesucht, aber die Konkurrenzschläft nicht. Um am Ball zu bleiben, möchten Herr K. und seine Familie nun mit einer Direktmarketingaktion aktiv werden. Doch dazu heißt es zunächst Adressen kaufen.

Der Plan

Der Sohn von Herrn K. hat von einem Freund erfahren, dass er bei seiner Firma gute Erfahrungen mit postalischer Neukundenwerbung gemacht hat. Eigentlich wollte die Reinigungsfirma Werbung per E-Mail versenden, weil das billiger und einfacher ist. Der Freund der Familie hat aber davon abgeraten, weil das aufgrund der rechtlichen Lage sehr gefährlich ist.

Bei postalischer Werbung kann das Unternehmen zwar nicht mit sehr vielen Antorten rechnen, weil die Antwortquote meist nicht über einen Prozent steigt, aber schon bei ein oder zwei neuen regelmäßigen Auftraggebern würde sich die Werbeaktion innerhalb kurzer Zeit rentieren.

Die Firma entscheidet sich also Adressen zu kaufen und ganz klassisch Werbebriefe zu versenden.

Im Internet Adressen kaufen

Eine erste Internetrecherche ergibt, dass sich eine Menge Anbieter auf dem Markt der Adresshändler tummeln. Adressen kaufen scheint also gängige Praxis zu sein, aber wie soll man da den Durchblick behalten?

Es ist der Sohn des Herrn K., der sich um die Angelegenheit kümmert. Um ein Gefühl für das Thema zu bekommen, holt er sich bei vier verschiedenen Anbietern Angebote über Adressen von Hausverwaltern ein.

Die Adress-Angebote könnten unterschiedlicher nicht sein. Sowohl der Preis als auch die Menge variiert sehr stark. Er telefoniert unter anderem mit Address-Base, um sich diese Unterschiede erklären zu lassen.

Der besonders freundliche und ehrliche Service von Address-Base überzeugt ihn schnell, bei diesem Anbieter zu kaufen. Es wird erstmal ein Paket mit 1.000 Adressen von Hausverwaltern zum Test.

Erfolgreiche Durchführung

Ein Werbebrief, der das Familenunternehmen kurz vorstellt und sowohl das Leistungsspektrum anzeigt, als auch erste Preismodelle vorstellt, wird gedruckt und versendet.

Herr K. bringt die im Unternehmen selbst eingetüteten und mit den gekauften Adressen etikettierten Briefe zur Post. Insgesamt kostet ihn die Aktion nun rund 1.500 €. Er empfindet das als Schnäppchen, wenn es denn funktioniert.

Und tatsächlich gibt es schon am ersten Tag nach der Versendung erste Rückmeldungen. Auch in den folgenden Tagen melden sich weitere Interessenten. Mit so vielen Reaktionen hat niemand im Unternehmen gerechnet.

Zwar gibt es auch 90 Irrläufer, weil der jeweilige Hausverwalter nicht mehr existiert, aber mit insgesamt 27 Rückmeldungen kann sich die Aktion wirklich sehen lassen.

Drei Monate nach der Aktion zieht die Famile ein Fazit. Es konnten fünf neue Hausverwaltungen als Kunden gewonnen werden. Jetzt ist erstmal viel zu tun. Falls es aber jemals wieder etwas ruhiger wird, möchte man neue Adressen kaufen.

Bildrechte: smolaw11/Adobe Stock

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anett.witke
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