Stichword-Archiv: Postwerbung

Infopost – Neukunden-Gewinnung im Direktmarketing

Die Infopost als günstige Versandmethode von Werbebriefen gehört zwar zu den klassischen Werbemitteln, erfreut sich aber im Web 2.0 Zeitalter dennoch einer Renaissance. E stellt sich zwar die Frage nach der Response Quote und der Rechtslage, aber im Vergleich zu E-Mail-Aktionen fällt die Antwort durchaus positiv aus. Denn das persönliche Anschreiben per Post wird häufiger an die Ziel-Person oder Zielgruppe weiter gegeben als E-Mails, die schneller im Spam landen. Die durchschnittlichen Response Quoten von klassischer Infopost und Werbebriefen liegen bei maximal 1 %. Sind Sonderangebote oder verlockende Anreize wie Rabatte dem entsprechenden Schreiben beigelegt, geht die Quote gut und gerne schon auf die 2 % zu. Das haptische Erlebnis des Kunden ist hierbei mitunter für den hohen Erfolg der Infopost ausschlaggebend.... Artikel ansehen

Welche Medien setzt das Dialogmarketing ein?

Die Kanäle für Dialogmarketing-Maßnahmen wurden in den vergangenen Jahren um das breite Spektrum des Internets vervollständigt. Damit Dialogmarketing auf gesamter Ebene funktionieren kann, müssen die verschiedenen Medien ausgeschöpft werden. Dazu gehören ebenso die klassischen wie die modernen Kanäle des digitalen Zeitalters. Nachfolgend finden Sie eine Aufführung der vier Hauptbereiche von „klassisch“ bis „digital“. 1. Die Haushaltswerbung Informationsmaterialien stellten vor Jahrzehnten und stellen noch heute eine klassische Maßnahme des Direkt- oder Dialogmarketings dar. Zur Haushaltswerbung können sämtliche Printmittel gezählt werden, deren postalische Zustellung möglich ist. Dazu gehören Flyer und Prospekte, aber auch Kataloge, Gutscheine, Rabattmarken und viele weitere. Zahlreiche Agenturen haben sich auf die Haushaltswerbung spezialisiert und bieten unterschiedliche Selektionsmethoden zur Verteilung der Informationsmaterialien an. So werden manche Haushaltswerbungen nur in... Artikel ansehen

Ist Ihr Angebot sexy?

Attraktive Angebote wirken wie anziehende Magneten auf Kunden. Dabei ist immer wieder umstritten, was wirklich anziehend wirkt. Die einen setzen auf „Sex Sells“ wie die Kampagne von Diesel aus dem Jahre 2010, die mit erotischen Bildern und dem Claim „Sex sells – unfortunately we sell jeans“ für Aufsehen sorgte. Andere, wie der bekannte Werbetexter Ogilvy als auch Studien wie die der Media-Analyzer (Hamburger Agentur für Werbewirkungsforschung) bestätigen, dass Sex nur in gelungenen Kompositionen verkaufsfördernd wirkt. Wie also gestalten Sie Ihr Angebot attraktiv? Ganz entscheidend ist dabei die Zielgruppe. Nicht jeder Leser reagiert gleich. Das Angebot muss passend sein. Sprechen Sie den Empfänger persönlich an? Zieht er aus Ihrem Angebot wirklich einen Nutzen? Findet er sich in Ihrem Angebot wieder oder... Artikel ansehen

Mit Infopost zum Markenimage?

Zum Markenimage eines Unternehmens gehören sämtliche Vorstellungsbilder, die der  Verbraucher am Markt über eine Marke sowie über die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens hat.  Das Bild, was die Zielgruppe mit dem Unternehmen verbindet, sollte natürlich positiv sein und nachhaltig in den Köpfen bleiben. Ein  Kunde verbindet mit einer Marke bestimmte funktionale oder symbolische Vorzüge. Infopost als ein Element des Markenimages Der Aufbau eines Markenimages ist ein langfristiger Prozess, bei dem Elemente wie Markenname, Logo, Farben, Firmenphilosophie, Social Media Aktivitäten etc. eine Rolle spielen – aber eben auch gedruckte Werbung wie Flyer und Kataloge oder Werbebriefe und die erreichen Ihren Empfänger oft per Infopost. Infopost kann zum Aufbau eines positiven Markenimage beitragen.  Auch wenn viele Unternehmen zunächst von den ersten Responsequoten... Artikel ansehen

Infopost – Response Quoten, Vorlage, Begriffsklärung

Als Infopost werden gemäß den Ausführungen der Deutschen Post AG Sendungen wie Kataloge, Werbebriefe, Postkarten etc. verstanden, bei denen es vorgegebene Mengenangaben gibt, die mindestens versendet werden müssen. Infopost im Direktmarketing Auf Grund der rasanten Entwicklung des Online-Marketing und insbesondere des E-Mail Marketing werden Infopost bzw. Werbebriefe als aussterbende Art angesehen. Doch das ist ein Trugschluss. Tatsächlich unterscheiden sich die Antwort-Quoten von E-Mail Kampagnen und Infopost nicht stark, genau genommen ist die Chance gelesen zu werden für einen Werbebrief sogar höher als für eine Werbe-Mail. Die Gründe dafür sind vielfältig – zum einen ist das Spamaufkommen so groß geworden, dass Werbe-Mails wegen der schieren Masse weniger Beachtung finden, weiterhin spielt das Image und die Rechtslage bei unerwünschten E-Mails eine entscheidende... Artikel ansehen